Materna TMT GmbH

Inside TMT: Unsere Drohne im Einsatz

 

Wie genau sieht es denn nun aus, wenn Materna TMT einen Einsatz mit Drohne hat?

Klar, am Anfang steht das Projekt; ein Auftraggeber, für den ein bestimmtes Medium produziert werden soll – und für dessen Zwecke sich möglicherweise Luftaufnahmen eignen. Inzwischen ist einer Vielzahl von Unternehmen bereits bewusst, dass Drohnen ein wertvolles Werkzeug für die Filmproduktion darstellen. Dementsprechend werden Drohnen häufig schon zu Projektbeginn konkret eingeplant. Oder aber das Konzept- und Produktionsteam stellt während der Vorbereitungen fest, dass sich Drohnenaufnahmen besonders gut für ein Medium eignen.

Drinnen wie draußen
Das kann dann der Fall sein, wenn ein Überblick über ein Werksgelände vermittelt werden soll oder wenn es nötig ist, Gebäude oder andere große und hohe Gegenstände aus der Vogelperspektive zu zeigen. Dank der Drohne müssen keine umständlichen Konstruktionen wie Kamerakräne eingesetzt werden. Aber auch Innenaufnahmen bieten sich an, beispielsweise dann, wenn Aufnahmen von Räumlichkeiten benötigt werden, etwa beim Standortwechsel eines Unternehmens. Die Aufnahmen entstehen kostengünstig unter vergleichsweise geringem Aufwand; gleichzeitig überzeugen die Ergebnisse durch ihre hohe Qualität und ein gestochen scharfes Bild.

Helfende Hände erwünscht
Um das zu koordinieren, sind in den meisten Fällen zwei weitere Teamkollegen zusätzlich zum Piloten vor Ort. Eine helfende Hand ist immer brauchbar, damit es nicht zu Kollisionen kommt. Während der Drohnenpilot die Drohne steuert und seinen Blick die meiste Zeit auf den Bildschirm gerichtet hält um die Aufnahmen zu prüfen, legt der Copilot sein Augenmerk auf die Flugbahn der Kameradrohne und unterstützt beim Steuern oder bei filmtechnischen Angelegenheiten. Gerade bei Innenaufnahmen ist die Hilfe notwendig, da der Pilot nicht nur einer größeren Zahl an Hindernissen ausweichen muss, sondern weil sich unter Dächern möglicherweise auch das GPS-Signal verliert und dadurch einige automatische Steuerungen der Drohne ausfallen. Sie wird dadurch stärker anfällig für Interferenzen und demnach schwieriger zu steuern.

Ladekapazitäten beachten
Ein weiteres Teammitglied, das die Schnittstelle zum Kunden bildet und mit der Materie sowie der Organisation des Projekts vertraut ist, ist ebenso vor Ort und bietet dem Filmteam nötige Informationen und Anweisungen für die Produktion. Nach und nach entsteht so – je nach Projekt – eine beachtliche Menge an Filmmaterial. Ein Akku reicht da nicht immer aus; um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, sollten mehrere vollgeladene Akkus bereitliegen. Manchmal reichen bis zu 60 Minuten aus, gelegentlich kommen aber auch fünf oder sogar sechs Stunden Filmmaterial allein durch die Kameradrohne zustande, welche im Endprodukt unter Umständen lediglich einige kurze, aber ausschlaggebende Momente ausmachen. Das Unternehmen präsentiert sich so durch beeindruckende Kameraführungen im Innen- und Außenbereichen und hebt damit Details hervor oder zeigt das große Ganze von oben, wie man es nur selten sieht.

Technisch und kreativ
In der Postproduktion wird das aufgenommene Bildmaterial dann gesichtet und geschnitten. Auch wenn bestimmte Perspektiven und Ansichten durch das Drehbuch vorgegeben sind, finden sich immer wieder auch einige Aufnahmen im endgültigen Film wieder, die durch Zufall entstanden sind oder spontan entschieden wurden. Bei kreativer Arbeit sollte immer Raum für Unerwartetes freigehalten werden.

 


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