Materna TMT GmbH

Tag der Musik – Auch bei Materna TMT!

Heute beginnt der „Tag der Musik“, der eigentlich nicht nur einen Tag, sondern gleich drei umfasst – zum Glück, denn Musik kann man wohl kaum zu viel Zeit einräumen. Aber ist nicht eigentlich jeder Tag ein „Tag der Musik“? Wir haben in ein TMT-Büro reingehört und gefragt, welche Musik hier die Arbeit versüßt. Fazit: Auch, wenn die Geschmäcker verschieden sind; Musik verbindet und mit Musik lässt es sich (häufig) besser arbeiten als ohne.

 

Katrin (Sales & Service):

Während der Arbeit höre ich hauptsächlich Radio und wechsle zwischen den verschiedenen Regionalsendern hin und her. In meinem Job im Vertrieb geht das leider nicht die ganze Zeit, weil ich auch viel telefonieren muss. Aber ich mag es, wenn im Hintergrund immer leise ein Radio läuft. Dann muss ich aber auch aufpassen, dass ich nicht unbewusst anfange mitzusingen. Passiert manchmal und amüsiert dann meine Kollegen im Büro.

Wenn ich bestimmte Songs höre, dann häufig „Dein Hurra“ von Bosse; wenn ich das höre, sind meine besten Freunde direkt bei mir. Und kurz vor Feierabend geht nichts über Ed SheeransShape of you“!

 

Sandra (Kommunikationsdesignerin):

Ich höre am Schreibtisch ziemlich viel Musik. Meine Arbeit besteht aus Gestaltung und Design und erfordert viel Kreativität. Die lässt sich durch Musik gut unterstützen. Außerdem kann ich mich viel besser konzentrieren, wenn ich über Kopfhörer meine Musik höre und dadurch die Gespräche der Kollegen ausblenden kann.

Meine Playlist wechselt immer wieder. Im Moment läuft Queen in Endlosschleife, und das schon seit Wochen. Queen nerven halt nie!

 

Florian (Kommunikationsdesigner):

Ich fange morgens meistens mit den Aufgaben an, in denen ich kreativ entwickeln und Entwürfe anfertigen muss. Dabei mag ich komplexe Musik, deren Rhythmus zur Arbeit passt: Jazz, Breakbeat oder New Jazz. Generell stimme ich Arbeitstempo und Rhythmus der Musik gerne aufeinander ab. Wenn es stressig wird und viel abgearbeitet werden muss, gehe ich deshalb oft zu Techno über, oder auch in die Heavy-Metal-Richtung mit viel Gitarre und Schlagzeug. Meine Playlist wechselt daher immer wieder mal. Insgesamt mag ich es, während der Arbeit nicht auf Musik verzichten zu müssen und beides aufeinander abzustimmen.

 

Übrigens: Dieser kleine Artikel war Anlass genug, unter Kollegen Playlists auszutauschen. Mal eine ganz andere Art, die Kollegen besser kennenzulernen. Darf nachgemacht werden!